Wandsanierung

Wände feucht? Wandsanierung!

Beschichtung nach DIN 18533

Wir übernehmen für Sie das Aufgraben rund um das Gebäude. Wir säubern die Kellerwände mit Hochdruckreiniger und bringen nach dem Trocknen eine Bitumendickbeschichtung nach DIN 18533 auf.

Gegebenenfalls verlegen wir eine Drainageleitung mit Filterkies und Drainagevlies rund um das Gebäude und dämmen die Kellerwände von außen mit EPS oder XPS.

Von außen und innen dicht

Somit wird Ihr Keller von außen dicht und innen bleibt es trocken. Aufgrund der Wärmedämmung ergeben sich angenehme Temperaturen in den Kellerräumen und können somit auch als Wohnräume genutzt werden.

Kellerwandsanierung

Fertigteile für Wandsanierung

Aufgrund der mangelnden oder gar nicht vorhandenen Abdichtung bei erdberührten Bauteilen wie zum Beispiel Kellerwänden, kommt es im Laufe der Jahre immer wieder zu Feuchteschäden in den Kellerräumen. Es riecht muffig, der Putz bekommt Ausblühungen und fällt irgendwann sukzessive ab. Aufgrund der Kapillarität des Putzes wird der zunächst feuchte Fleck zu einem richtigen Problem für die Nutzbarkeit und schlussendlich auch für die Tragfähigkeit der Wand.

Abdichtung gem. DIN 18533

Die DIN 18533 regelt die Abdichtung von erdberührten Wand- und Bodenflächen, von Wandquerschnitten und Sockelbereichen von Hochbauwerken sowie von erdüberschütteten unterirdischen Bauwerken in offener Bauweise gegen Wasser, welches auf unterschiedliche Weise einwirken kann:

  • als Bodenfeuchte
  • drückendes und nichtdrückendes Wasser
  • Kapillarwasser und Spritzwasser.

Opferputz

Nun ist die eine Möglichkeit mit einem sogenannten „Opferputz“ zu arbeiten. Welcher aber je nach Feuchtigkeitsbeaufschlagung eine längere oder kürzere Lebensdauer von nur 5 Jahren besitzt. Daher der Name „Opferputz“ Dieser entzieht der Wand die Salze, welche zu den Ausblühungen führen.

Solide Sanierung

Die solidere Sanierung erfolgt von der Außenseite und wird in folgenden Schritten ausgeführt:

  • Aufgraben der Kellerwand bis zur Bodenplattensohle/Fundament
  • Reinigen der Wand mittels Hochdruckreiniger -Aufbringen einer Grundierung
  • Schließen der evtl. Fehlstellen in der Wand bzw. das Verfüllen der Lunker (oberflächliche Poren) in der Betonwand.
  • Aufbringen der Abdichtung in entsprechender Schichtstärke gem. DIN-Vorschrift
  • Im Erdberührten Bereich arbeitet man in der Regel mit mit einer Kunststoffmodifizierten Bitumendickbeschichtung (KMB)
  • Im Bereich, welcher später verputzt wird und die Dämmung wie bei einem Wärmedämmverbundsystem aufgeklebt wird, empfiehlt sich eine mineralische Abdichtung zu nehmen. Diese besitzt bessere Haftungseigenschaften mit dem Dämmungskleber
  • Vertikale Verlegung einer Grundmauerschutzbahn. Entweder einlagig als reiner Schutz vor mechanischer Beanspruchung oder einer zweilagigen mit aufgebrachten Drainagevlies, oder einer dreilagigen mit zusätzlicher Gleitfolie an der Seite zur Dämmung hin.
  • Wenn diese „Paket“ ausgeführt ist, kann im weiteren Verlauf, das ausgegrabene Erdmaterial wieder lagenweise eingebaut und verdichtet werden.
  • Danach kann mit der Gestaltung der Außenanlagen begonnen werden und die Kellerräume können wieder zweckmäßig ohne Einschränkung genutzt werden.
Anfrage Wandsanierung
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